Vampire Nights
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Ein freies Vampir-RPG in der Mitte des 19. Jahrhunderts
 
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 [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara

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Chloe Seward
Chloe Seward


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BeitragThema: [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara   [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara Empty29.05.15 19:22

Viele Jahre waren seit der großen Schlacht um die Welt vergangen, und die damaligen Ereignisse sind inzwischen Teil der Geschichte der Wesen der Nacht.
Die Welt der Nacht hat sich gewandelt, zwei Clans waren entstanden.
Doch das war Geschichte und Chloe kannte diese nur zu gut, denn einer ihrer Väter war ein Teil eben dieser Geschichte.
Auch danach hatte sich einiges geändert.
Als Geborene in der „neuen Zeit“ hatte sie eine umfangreichende Bildung bekommen, in Geschichte, sowohl die der Menschen als auch die der Vampirwelt.
Auch in anderen wichtigen Dingen bekam Chloe eine umfassende Pflichtausbildung. Andere Dinge waren rein freiwilliger Natur, die schönen Künste, Kampfkunst, oder Wissenschaft.
Als talentierte Zeichnerin hatte Chloe daher die künstlerische Richtung eingeschlagen, während ihre beste Freundin April sich begeistert der Kampfkunst widmete.
Chloe lebte gern auf Burg Hunedoara, hier hatte sie ihre Freunde, und sie konnte so sein wie sie war ohne sich permanent verstecken zu müssen.
Zudem stand ihr die riesige Bibliothek jeder Zeit zur Verfügung.
Die Atmosphäre hier war freundlich, und das Innere und Äußere glich einer Mischung aus Internat und Luxushotel.
Bildung und lernen wurde hier groß geschrieben, und Chloe fühlte sich hier mehr als heimisch.

Heute war eine ganze besondere Nacht und das Mädchen war bereits früh auf den Beinen. Denn heute fand das jährliche große Treffen der Clans statt.
Dieses Treffen wurde einst ins Leben gerufen oder besser, wieder ins Leben gerufen um die Vertrauen und die Bindungen untereinander zu stärken.
Chloe war schon sehr aufgeregt, denn sie fand es spannend den Clan aus dem Süden Italiens zu treffen.
Ihre Freundin April hingegen würde vermutlich bis zum Tournierbeginn auf dem Übungsplatz sein.
Es gab ein Tournier, bei dem jeder Vampir der sich für Kampfkunst interessierte sein Können unter Beweis stellen durfte.
Es gab dabei feste Regeln, keine Gaben, nur die Waffen die im Vorfeld ausgewählt wurden.
Und es durfte niemand zur Teilnahme gezwungen werden.
Es gab allerdings genug Kämpfer die gern ihr Können demonstrierten, so Drogo, Radames, Caleb, Bran, Rosé, Daenerys, Ramona oder eben auch April.
Und es war wichtig das die Clans sahen das der Kampfkunst hohe Aufmerksamkeit geschenkt wurde, denn dies zeichnete den Clan unter anderem aus.

Chloe stand inzwischen vor ihrer Leinwand und sie zeichnete ein neues Kleid. Ihre Gabe war inzwischen so weit das sie sich ihre Kleidung mal eben zeichnen konnte und diese dann aus dem Bild holen konnte.
Das tat sie, und sie zog ihr „neues“ Kleid an.
Dann legte sie den Schmuck an den ihr Vater Ephraim ihr gemacht hatte.
Prüfend betrachtete sich das Mädchen im Spiegel, ehe sie in den großen Saal ging, bald dürften die ersten Vampire ankommen.
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Laila Faye Alcatraz
Blutsbande
Laila Faye Alcatraz


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BeitragThema: Re: [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara   [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara Empty29.05.15 21:27

Laila seufzte leise, als sie die Klappe öffnete, hinter der das technische Herz der Flugkapsel lag und ihr eine Menge Dampf entgegen strömte. Sie hatte doch vorhin schon gemerkt, dass etwas nicht stimmte!
"Ich wette, dass es die Kalibration ist", murmelte sie nachdenklich und rieb mit dem Tuch, das sie in der Hand hatte über die sich spiegelnde Oberfläche der Flugkapsel.
"Garantiert ist Eden wieder mit dir einkaufen geflogen und so, wie du aussiehst auch in die Waschanlage. Ich hab ihr schon zu oft gesagt, dass Leute mit Flugangst, keine Flugkapseln fliegen sollten. Wenigstens nicht, wenn sie sich von dieser Angst überwältigen lassen."
Die Vampirin wartete geduldig bis der Wasserdampf entwichen war. Sie war neben der Burg gelandet - gerade so. Neben ihr waren die Fenster zum großen Saal, in dem sich bereits einige Vampire eingefunden hatten.
Als sich der Dampf verflüchtigt hatte, tastete sie sich mit dem Tuch vorsichtig in das innere dieses technischen Herzes, bis sie zum Kalibrationsgedächtnis kam. Und wie erwartet, glühte es beinahe und nur weil es ein Hitzeschutztuch war, das sie da in der Hand hatte, verletzte sie sich nicht.
Seufzend stand sie auf und ging zum Einstieg der Kapsel, der aufgeklappt war, sodass sie an ihre Tasche herankommen konnte. Mit Eden würde sie noch mal reden müssen. Das Kalibrationsgedächtnis arbeitete immer auf Hochtouren, wenn sie flog. Eden hatte fürchterliche Flugangst, flog aber dennoch, da das Kalibrationsgedächtnis sich ihr stetig anpasste, damit sie nicht abstürzte oder gegen eine Wand donnerte. An ihrer Flugangst änderte das aber nichts, der kleine Kasten, der ihr half lief allerdings heiß.
Laila verschwand bis zur Hüfte in ihrer Umhängetasche und kramte geräuschvoll darin herum, bis sie mit einer Dose glassblauen Gelees wieder auftauchte. Sie entnahm ein klein wenig, das sie zwischen ihren Fingern knetete und zu einer Kugel formte, die sie schließlich in den Kühlwassertank schnippte, dem sie danach zusehen konnte, wie er sich füllte. Kurz darauf war alle Technik der Flugkapsel wieder abgekühlt und sie verschloss die Klappe wieder. Sie würde die Kalibration zurücksetzen und neustarten müssen und dann ein paar Runden fliegen, damit alles wieder lief.
Als sie die Dose wegpacken wollte, entdeckte sie durch ein Fenster Chloe, die sie offenbar ebenfalls gerade eben entdeckt hatte. nun, sie musste ohnehin einen Probeflug machen und sie wollte auch anderen anbieten, sie etwas herum zu fliegen, warum kein Probelauf?
Sie winkte der jüngeren Vampirin fröhlich zu und bedeutete ihr, raus zu kommen, bevor sie die Tose und das Tuch wieder wegpackte.
"Ich muss die Steuerung neu kalibrieren und muss dafür ein paar Proberunden drehen", meinte sie zu der Blonden, als sie draußen war.
"Du und April habt nicht zufällig Lust, mit zu fliegen? Oder ist April wieder beim Training?"
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Chloe Seward
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BeitragThema: Re: [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara   [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara Empty30.05.15 7:15

Chloe hatte sich gerade ans Fenster gestellt um nach draußen zu sehen. Ihre Freundinnen waren noch beschäftigt.
April würde sie heute nur sporadisch antreffen, Shae nahm ihre Aufgabe als zukünftige Nachfolgerin ihrer Mutter sehr ernst, weshalb sie sich bestmöglichst auf den Besuch vorbereitete.
Es war Shae stets anzusehen das ihr ihre Aufgabe spass machte.
Da tauchte etwas seltsames am Himmel auf und Chloe musterte das Ding, welches sich im direkten Landeanflug befand.
Als es landete und Laila ausstieg grinste Chloe.
Sie wusste das die rothaarige durch verschiedene Welten tourte und hin und wieder ein paar Mitbringsel im Gepäck hatte.
Gut, diesmal war es ein ziemlich großes Mitbringsel an dem ihr älterer Bruder Bran sicher seine Freude gehabt hätte.
Das Mädchen stürmte nicht sofort los denn sie erkannte das Laila ihr Flugobjekt scheinbar reparieren musste, und da sie keine Technikerin war würde sie eher stören als helfen.
So schaute sie Laila kurz zu, als diese sie auch schon entdeckte.
Chloe winkte zurück, und sie öffnete das Fenster.
Bei Lailas Worten überlegte sie nicht lange und sie nahm die Abkürzung aus dem Fenster, ehe sie sicher auf dem Boden landete.
"Was genau ist das?", fragte Chloe neugierig und sie besah staunend das Flugobjekt.
Auf Lailas Frage ob April mit wolle schüttelte sie ihren Kopf.
"April sehen wir vor morgen nicht.", gab sie dann zu.
Da mischte sich eine zweite Stimme hinzu.
"Eine Nacht vor dem Tournier lockt nichts und niemand April vom Trainingsplatz.", meinte Shae die eben zufällig über den Platz gelaufen war mit einem Augenzwinkern.
Auch sie besah sich Lailas Mitbringsel.
"Ist das sehr schwer zu steuern?", fragte der jüngste Draculeaspross neugierig.
Und doch schwang eine gehörige Menge Respekt in ihrer Stimme mit, wie wenn man etwas genauer Untersuchen wollte einerseits, man aber auch Angst hatte etwas kaputt zu machen.
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Laila Faye Alcatraz
Blutsbande
Laila Faye Alcatraz


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BeitragThema: Re: [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara   [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara Empty30.05.15 21:14

Laila musste amüsiert grinsen, als sie sah, wie chloe gleich durch das Fenster kletterte.
"Das ist eine Flugkapsel, genauer gesagt eine Kaitro RT-508v, oder wie das Modell im Allgemeinen genannt wird: Eine Celest", antwortete sie wahrheitsgetreu, auch wenn sie ahnte, dass ihre junge Freundin mit der Bezeichnung nur wenig anfangen konnte. Die Frage aber nur mit den Worten "Das ist eine Flugkapsel" zu beantworten, wäre irgendwie etwas schnippisch gewesen.
Bei ihrer Antwort auf die Frage nach April zuckte Laila die Schultern.
"Tja, dann kann ich ihr erst morgen anbieten, mitzufliegen", stellte sie fest. Als sie die weitere Stimme hörte, wandte sie sich um und nickte Shae freundlich zu.
Bei der Frage sah sie wieder auf die Celest.
"Na ja, im Grunde nicht schwieriger als ein Drachen auch", antwortete sie lächelnd.
"Die Celest pendelt sich ein und kalibriert sich stetig so, dass man nach Möglichkeit keinen Unfall baut. Das hilft theoretisch auch Leuten, die ein bisschen Flugangst haben. Wer aber große Angst hat, ist eben dennoch panisch und gibt mal feinere, mal gröbere Signale und wechselt dabei so häufig, dass die Kalibrierung durchdreht. Eine Freundin von mir ist vor kurzem geflogen und sie hat immense Flugangst. Ich hab beim Anflug gemerkt, dass die Kapsel gar nicht mehr wusste, wie sie meine Signale deuten sollte. Deswegen muss ich die Kalibrierung neu starten und jetzt erst mal ein paar Proberunden drehen. Wenn ihr wollt, könnt ihr gerne mit. Dann kannst du auch sehen, wie sie gelenkt wird, das hat viel mit Bauchgefühl und natürlich Vertrauen in die Kapsel zu tun. Sie denkt gewissermaßen mit. Fast so gut, wie ein lebender Begleiter", fügte sie schmunzelnd hinzu, als Othello leicht an ihren Haaren zupfte und zwischen den Locken hervorblinzelte. Der kleine Drache schien damit wieder besänftigt und fläzte sich zufrieden auf ihre Schulter.
"Also, wenn ihr mitwollt ..."
Laila beugte sich in die Kapsel und strich leicht über eine kleine Fläche vor dem Steuersitz, woraufhin auf der gegenüberliegenden Seite die Hülle zur Seite glitt und den Einstieg freigab. Innen gab es nur den einen Steuersitz, der auch weniger an einen Stuhl erinnerte, sondern eher an eine Art Schale. Er passte sich dem Piloten an, sodass dieser fest im Sitz saß. Der restliche Bereich im hinteren der Kapsel war bequem mit Bänken eingerichtet, allerdings konnte man das ändern. Das Material war sehr anpassbar und wenn man sich beeilen musste, was bei ihr öfter der Fall war, konnten daraus weitere Sitze werden und dann konnte auch der Pilotensitz zur Seite rücken und einem Beifahrersitz Platz machen, Normalerweise befand sich der Pilotensitz in der Mitte vorne.
Von außen konnte man zwar nur auf die spiegelnde Oberfläche sehen, von innen war aber nur der Boden und der Bereich der Technik nicht durchsichtig, was sich aber in beiden Fällen ändern ließ. Durch den Rest des Gehäuses hatte man in der Luft einen atemberaubenden Ausblick.
Laila wartete bis die anderen beiden eingestiegen waren. Dann nahm sie wieder ihre Tasche, diesmal verschwand sie allerdings fast komplett darin und in regelmäßigen Abständen konnte man auch hören, wie sie sich selbst für ihre Unordnung verfluchte, bevor sie mit einem triumphierenden "Hahaha-HAAAA!" und zwei dezent schimmernden Schachteln wieder auftauchte, an jedem hing ein Namenszettel. Die eine reichte sie Shae, die andere Chloe, bevor sie selbst einstieg.
Laila hatte schon seit einiger Zeit einen Verdacht, was Chloe betraf und nun hatte sie beschlossen, dem nachzugehen. Chloe war alt genug. Deswegen befand sich in Chloes Päckchen neben besonderen Farben, die sie gefunden hatte, auch eine spezielle Art von Leinwand, mit der es möglich war, ein dreidimensionales Gemälde zu erschaffen.
Mit wenigen Gesten startete sie die Kapsel und verschloss die große Einstiegsluke, sowie auch die, durch die sie sich reingelehnt hatte. Der Sitz passte sich ihr an und einige Lichter glommen auf.
"Kalibrationsgedächtnis wurde zurückgesetzt, bitte kalibriere neu", wies die Sprachausgabe Laila freundlich auf das nächste wichtige Anliegen hin.
"Neustart der Kalibrierung", wies Laila die Maschine ruhig an und legte ihre Hände auf zwei leichte Senken vor ihr. Ein leichtes Rütteln ging durch das Gefährt, ehe es sich beruhigte und langsam abhob.
"Normalerweise ist es kein Problem während dem Flug aufzustehen, wenn ich nicht gerade jede Geschwindigkeitsbegrenzung breche, aber jetzt wird der Start etwas ruckelig, also bleibt besser sitzen", riet sie den beiden Mädchen, während sie die Kapsel nun langsam in größer werdenden Spiralen höher steigen ließ, um die Mindestflughöhe zu erreichen.
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Die Bilder kannst du dir vorstellen, wie in dem Clip: https://www.youtube.com/watch?v=FUIbq2HPyQA
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Chloe Seward
Chloe Seward


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BeitragThema: Re: [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara   [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara Empty09.06.15 18:37

Das Bild ist ja mal cool. *_*
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Chloe und Shae sahen neugierig zu Laila und Chloe hörte ihr zu, ehe sie schmunzelte. "Celest, klingt ein wenig wie Celes.", meinte sie.

Sie hatte von April gehört das ihre Mutter eine unschöne Vergangenheit an der Seite eines Vampirs namens Lokis hatte, und dessen Dämonentier hies Celes.

Eine Katze sofern sie sie erinnerte. Es war dahingehend schon Ironie das Aprils Dämonentier eine Raubkatze war.

Shae kletterte hinter Chloe in die Flugkapsel und die Mädchen setzten sich in die Sitze die mehr als bequem waren.

Chloe schmunzeltte, "Hier lässt es sich aushalten.", stellte die Blonde belustigt fest und Shae sah sich um.

“Naja. Ich sage Rhaenys wo ich hin will, den Rest erledigt sie.”, gab der jüngste Draculinerspross dann zu und sie lehnte sich zurück.

Ja hier lies es sich wirklich aushalten. Ein gutes Buch, oder nette Bekanntschaften.

“Kann jeder so eine Kapsel fliegen. Theoretisch?”, fragte Shae die Ältere neugierig.


Inzwischen hatte sich außerhalb der Kapsel ein weiterer neugieriger Besucher eingefunden. Es war Nymeria, der dämonische Begleiter von April. Sie hatte die Kapsel landen sehen und beschlossen sich das komische Ding genauer anzusehen.

Das ihre Herrin kämpfen konnte wusste Nymeria, und so ein seltsames Objekt bekam sie nicht alle Tage zu sehen. Und das es direkt vor der Nase landete war noch seltener.

So schlich Nymeria um die Kaspsel herum während sie hier und da schnupperte.


Inzwischen beobachtete Chloe wie sich Lailas Haare regten und kurze Zeit später erblickte sie Othello. Shae grinste, und sie griff an ihren Hinterkopf.

Shae hielt eine scheinbar zierliche Haarspange in der Hand, die sich plötzlich regte und sich schon bald als Rhaenys offenbarte.

Der Drache öffnete sein Maul um eine Flamme auszuspeien, was Shae jedoch gleich verhindern konnte. “Rhaenys. Benimm dich.”, ermahnte sie ihren Drachen, während sie ihn streichelte.

“Sonst kündigt Laila uns noch die Freundschaft.”, stellte sie grinsend fest.

Chloe sah dem ganzen belustigt zu. Sie hatte sich zurück gelehnt und sie ganzen Knöpfe und Schalter betrachtet. Sie fand es spannend das zu sehen.

Und obwohl es in ihren zierlichen Fingern kribbelte, so fasste sie nichts an.

Beide Mädchen sahen Laila zu als diese in ihrer Tasche verschwand und Chloe grinste. Sie selbst hatte keinerlei Probleme, denn ihr Leben steckte Wort wörtlich in einem Buch.

Sie bewahrte ihre ganzen Habseeligkeiten in Büchern auf, und nahm heraus was sie gerade benötigte. Shae hatte es da nicht so leicht.

“Diese Tasche könnte ich gebrauchen. Woher bekomme ich so eine?”, fragte Shae dann belustigt, denn sie wusste das sie so eine Tasche wohl nicht bekommen konnte.

Sie war zwar eine Gräfin in Spé aber alles konnte sie eben doch nicht haben.

Als Laila heraus kam begannen Shaes Augen zu leuchten. Sie wusste was sie in ihrem Päckchen finden würde, und als sie es öffnete fand sie eine kleine schwarze Perle darin die bei genauerem Betrachten grün und lila schimmerte.

Shae nahm die Perle heraus und sie schaute sich den Rand an, Ultron stand dort geschrieben. Das Mädchen nahm die Perle und hielt sie an das Armband an dem bereits 5 Perlen hingen. Sie öffnete sich und fügte sich in die Perlenreihe ein.

Shae hielt ihren Arm höher und sie betrachtete ihre neue Perle, ein kleines Stück des Universums.

Chloe öffnete inzwischen ihr Päckchen und ihre Augen begannen zu leuchten. Es waren Farben die wirkten als stecke ein kleiner Teil des Universums in den Fläschchen. Ziemlich hibbelig strich sie über die Fläschchen, und am liebsten würde sie sofort loslegen, doch sie riss sich zusammen. Fröhlich grinsend lehnte sie sich zurück als sich Laila daran machte die Celest zu starten.

Rhaenys hatte den Rundflug offenbar als Aufforderung gesehen, denn sie hatte sich aus Shaes Haaren gelöst und war noch schnell aus der Luke geschlüpft und sich in ihrer vollen Größe offenbart.
Shae lachte leise, “Offenbar fordert sich Rhaenys heraus.”, stellte sie belustigt fest und sie sah zu ihrem Drachen nach draußen.
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Luena Daria Draculea
Luena Daria Draculea


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BeitragThema: Re: [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara   [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara Empty14.06.15 11:36

So, hab Jennys ok mitzumachen - also: Jenny ist Schuld Razz
Na toll, mein Post ist weg -.-
_________
Luena war inzwischen damit beschäftigt, alle Gäste höflich zu begrüßen. Sie trug heute ein blaues Kleid, das im richtigen Licht schwaŕz schimmerte - die Clanfarbe. Ihre Drachin Skadi hatte sich klein gemacht und dekorierte ihre Hochsteckfrisur. Die Lacrimas würden bald kommen und sie sah sich nach Shae um, damit sie das Iúlieroberhaupt und deren Familie begrüßte. Sie mussten als gute Gastgeber auftreten. Sie lief umher, aber fand sie nicht, also verließ sie den Saal und sah den Drachen ihrer Schwester draußen. Sie ging dorthin und sah ein seltsames Metallding. Das konnte nur von Laila sein und sicher war Shae da drin.
Shae, die Lacrimas kommen gleich. Komm, wir müssen in den Saal und sie begrüßen, immerhin sind wir die Gastgeber, ermahnte sie ihre kleine Schwester und sah tadeln zu der Kapsel.
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Laila Faye Alcatraz
Blutsbande
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BeitragThema: Re: [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara   [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara Empty29.07.15 19:34

Jep, es ist ein cooles Bild XD
____________
"Es kommt von "celestial", das ist Teil der Bezeichnung verschiedener Himmelskörper oder im religösen Sinn können auch Engel gemeint sein", erklärte Laila lächelnd.
Bei ihrer Erklärung, wie sie ihren Drachen lenkte, musste die Rothaarige amüsiert auflachen.
"Gut, Othello und Xantho wissen nicht immer gleich wo was ist, da muss ich regelmäßig sagen, wo sie abbiegen müssen und so in etwa ist es eben hier auch, wobei ist der Celest eher unterbewusst Signale gebe. Das macht es für Leute mit grpßer Flugangst eben so schwierig, da wird das Unterbewusstsein von ihrer Angst beherrscht", erklärte Laila. Bei der nächsten frage nickte sie leicht.
"Ja, theoretisch jeder. Er muss eben von der Maschine als Pilot anerkannt werden. Würde ich jetzt plötzlich am Steuer wegkippen, könntet ihr die Celest allerdings nicht steuern. sie würde den Signalverlust registrieren und dann den Untergrund auf die nächste Landefläche scannen, wenn es keine gibt, so lange den Weg zurück zum Start fliegen, bis sie einen geeigneten Landeplatz findet und in der Welt, in die sie gehört, ist sie mit den nächsten Krankenhäusern und Notfalleinrichtungen verbunden, um sofort Hilfe anzufordern. hier könntet ihr höchstens ein verirrtes Signal auffangen, aber da das nicht in einem für uns ohne weiteres verständlichen Code ist, bringt das hier nicht viel", erklärte die Vampirin geduldig.
Sie bemerkte, wie Nymeria um die Kapsel schlich und bot ihr mit einer kleinen Kopf bewegung an, ebenfalls rein zu hüpfen.
In der Kapsel entging ihr nicht, dass der kleine Drache eine kleine Flamme ausspeien wollte, was sie aber nicht weiter beunruhigte.
"Ach, ich hab damit kein Problem, aber die Kapsel erhöht die Luftfeuchtigkeit, wenn Rhaenys das macht. Das ist dann beim Ausstieg unangenehm, weil die Feuchtigkeit klamm wird oder sogar gefriert", erklärte sie.
Othello machte sowas gar nicht, genauso wenig wie Xantho. Die beiden konnten Feuer speien, aber sie taten es nur, wenn es Sinn machte. Ansonsten beobachtete Xantho lieber und Othello schlief sowieso am liebsten an sie gekuschelt.
Laila betätigte mit einer großen Selbstvertändlichkeit all die leuchtenen Schaltflächen, die sich auf dem Pult öffneten und Eingaben verlangten. Es sah vielleicht schwierig aus, aber das war es nicht. Die meisten Schaltflächen erklärten sich von selbst oder erwarteten nur eine "gesehen"-Eingabe und kein richtiges Handeln.
"Wozu will sie mich denn herausfodern?", fragte sie lachend und hielt die Kapsel in der Mindestflughöhe kurz in der Schwebe, bevor sie sie weiter ansteigen ließ.
"Bei einem Wettrennen würde ich hier unten definitiv verlieren - dafür könnte ich ohne Probleme mit der Celest einen Ausflug zum Mond machen, aber da wären wir ein paar Stunden unterwegs, auch wenn wir in größerer Höhe schneller fliegen können, besonders sowie wir die Erdatmosphäre verlassen haben, könnten wir an Geschwindigkeit zulegen. Aber wir wären dennoch ein bisschen unterwegs und die Zeit haben wir nicht", schloss sie schulterzuckend und warf einen Blick über die Schulter.
"Aber aufgeschoben heißt ja nicht aufgehoben."
Dann sah sie wieder durch die Frontscheibe und grinste zufrieden.
"Ok, Optimalhöhe ist erreicht, das langsame, weite Kalibrieren ist auch getan - haltet euch jetzt bitte fest, wir legen gleich an Geschwindigkeit zu und werden auch ein paar Kurven fliegen. Bei Übelkeit drückt einfach hier auf den Knopf oben, dann wird ein Duft verteilt, der gegen Übelkeit hilft. Einmal drücken sollte für die empfindlichen Vampirsinne reichen."
Sie suchte nach einem Stab mit einer kleinen Druckfläche drauf, den sie nach hinten reichte. Man konnte ihn gut in der Faust halten und mit dem Daumen die Druckfläche betätigen.
Dann konzentrierte sie sich auf die Kapsel und das Lenken derselbigen, indem sie ihre Hände erneut in die richtige Position rückte. Gleich darauf spürte sie, wie Adrenalin ihren Körper flutete und gleichzeitig ihr Druck auf die Senken sich stetig verstärkte, woraufhin auch die Kapsel stetig bescheunigte, während sie vorerst noch weite Kreise flog, mal etwas tiefer, mal wieder etwas höher, aber immer etwa auf Optimalhöhe. Dann begannen die Kreise enger zu werden und die Wendigkeit der Kapsel zeigte sich, besonders wenn sie plötzlich fast ganz still in der Luft stand, nur um anschließend einen Sprung, gefolgt von erneuter Beschleuigung in eine andere Richtung machte. Laila flog Loopings und enge Kurven um die Türme der Burg, jedoch ohne etwas zu beschädigen. Die meisten ihrer Begleiter wollten es nicht glauben, aber sie war tatsächlich sogar eine ziemlich gute Fliegerin. Na gut, sie hatte bei jemandem gelernt, der beim Unisystem der Flugkapseln einen Unfallrekord erstellt hatte, aber das hatte andere Gründe. Ihre Fluglehrein hatte nämlich stets die automatische Navigation auf den manuellen Betrieb umgestellt und dann kam es ab und an zu Problemen, wenn alle anderen den Autopiloten machen ließen. Ihre Fluglehrerin war einfach eine zu gute Fliegerin für das System ihrer Universität.
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Chloe Seward
Chloe Seward


[03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara Empty
BeitragThema: Re: [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara   [03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara Empty19.03.16 13:05

Chloe und Shae setzten sich hinein, und während Chloe die Schalthebel und bunten Lämpchen betrachtete, interessierte sich Shae für das Innendesign.
Das hatte sie wohl von ihrer Familie, und so ganz aus ihrer Haut konnte sie dann leider doch nicht.
Chloe hingegen hing Laila gebannt an den Lippen, und sie holte einen kleinen Block hervor, und fing an das Schaltpult abzuzeichnen.
Sie hatte eine Idee für ein Bild, doch diesem hatte noch das gewisse Etwas gefehlt- jetzt hatte sie es.
Es war eine Weltraumsicht, aus der Position eines Raumschiffs, doch ein normales Fenster war ihr zu öde. Sie wollte das Bild noch etwas aufpeppen, doch bis eben hatte sie nicht wirklich gewusst wie genau sie das anstellen sollte.
Den Stab den Laila ihnen reichte, klemmte Chloe zwischen ihre Finger, sie hielt öfters mal drei oder vier Stifte oder Pinsel in der Hand, da war Fingergeschick gefragt.
Die junge Vampirin wusste das sie die Flugkapsel nicht ewig bei sich stehen hatten, also versuchte sie in kürzester Zeit so viele Details wie möglich in sich aufzusaugen.
Shae wiederum lauschte gebannt was Laila ihnen erklärte, während sie Rhaenys liebevoll streichelte.
"Ich wünschte Rhaenys wäre so ruhig und geduldig. Aber sie ist ein Wildfang, und sie will sich demonstrieren wo sie nur kann.", erklärte die blonde Draculea etwas verlegen.
Inzwischen hatte sich Nymeria zusammen gerollt, und sie sah aus dem Fenster.
Die Schneeleopardin würde April später zeigen was sie gesehen hatte. Sie wusste das ihre Freundin jetzt niemanden sehen wollte, nicht einmal sie als treue Freundin.
Als Laila ihnen mitteilte das sie optimale Flughöhe erreicht hatten, stellte sich das Fellbündel auf und sie sah nach draußen.
Es war interesannt die Welt von oben zu sehen, auch wenn Nymeria, einfach auf Grund ihrer Natur, es bevorzugte durch die Wälder, das Unterholz oder durch die Gebirge zu jagen.
Den Schnee, die Erde, das Gras und das Holz unter ihren Pfoten zu spüren.
Chloe war irgendwann fertig mit ihrer Skizze, die sie später in ihr Weltraumbild übertragen würde, und das gerade rechtzeitig, denn als Laila anfing ihre Loopings zu schlagen hätte sie wohl doch nur irgendwelches merkwürdiges Gekrakel zustande bekommen.
Die blonde Vampirin mochte das kribbelnde Gefühl in ihrem Bauch, und sie lachte belustigt.
Was sie von innen nicht sehen konnten war der Rabe der sich auf die Turmspitze gehockt hatte.
Es war Bran der es sich nicht nehmen lies das unbekannte Flugobjekt zu beobachten.
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Laila Faye Alcatraz
Blutsbande
Laila Faye Alcatraz


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„Ich bin mir sicher, dass sich das mit dem Alter gibt. Vergiss nicht, dass sowohl Xantho, als auch Othello schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben. Irgendwann verschwindet der Drang, sich zu beweisen. Besonders, wenn man mit vielen Leuten zu tun hat. Dann genügt es einem, wenn man selbst weiß, was man kann. Dann kann man die staunenden Blicke der anderen auf sich spüren, wenn man richtig aufdreht“, bemerkte Laila mit einem vergnügten Lächeln. Sie sah kurz zu der Raubkatze und machte sich etwas Sorgen.
„Drück dich so tief du kannst ins Polster, Nymeria, du kannst dich auch festkrallen. Jetzt wird es nämlich etwas turbulent“, warnte sie. Die Loopings und Kurven waren nur der Anfang. Laila liebte es, ein wenig anzugeben, das musste sie zugeben. Sie liebte es, anderen zu zeigen, was sie in anderen Welten erlebte, zu zeigen, was sie lernte und noch viel mehr liebte sie es, wenn die, denen sie all diese Wunder zeigte, von all den Dingen genauso fasziniert waren, wie sie. Die Begeisterung und das Staunen in den Augen anderer zu sehen, trieb sie an – und ließ sie noch mehr angeben.
Jetzt rief sie eine Verfolgungsjagd aus ihrem perfekten Gedächtnis ab. Sie wollte sehen, ob die Kalibrierung so weit funktioniert hatte, dass sie eine solche Aktion durchziehen könnte. Da sie dafür ein größeres Areal brauchte, schaltete sie allerdings die Tarnung an, die die die Außenhülle der Kapsel so sehr spiegeln ließ, dass man sie kaum mehr bemerken konnte. Vampire schon, aber Menschen würde nichts auffallen.
Und dann schoss die Celest vorwärts, schraubte sich in einem halsbrecherischen Tempo in schwindelerregende Höhen, raste auf den Boden zu, um kurz davor einen scharfen Schwenker zu machen und in Spiralen eng an der Schlossmauer entlang wieder auf Optimalhöhe zu kommen. Hätte Laila ihre Hand aus dem Fenster gestreckt, hätte sie ihre Haut an der rauen Mauer abgewetzt, so nah waren sie am Schloss. Aber Laila rammte nichts. Sie beschleunigte, bremste abrupt, ließ die Kapsel ein paar Meter in die Tiefe sacken, um auf der Stelle eine 180°-Wende durchzuführen und in die andere Richtung davon zu schießen. Beinahe hätte sie vor Vergnügen aufgelacht. Kurz, Laila war in ihrem Element!
Doch jede wilde Verfolgungsjagd war irgendwann zu Ende und so bremste sie schließlich die Kapsel sanft ab und landete wieder dort, wo sie zuvor gelandet war.
„So, ich hoffe, ihr seid alle noch in einem Stück?“, fragte sie, als sie auf dem Boden aufgesetzt hatten und drehte sich mit einem frechen Grinsen nach hinten um.
„Ich hätte mir denken können, dass nur du diese verrückte Fliegerin sein kannst!“, schimpfte von draußen plötzlich jemand und Laila sah mit einem verlegenen Grinsen zu ihrer Tochter, die sie strafend ansah.
„Mama, muss das vor dem Fest sein? Und musst du wirklich deinen schlechten Einfluss verbreiten?“, fuhr Penny vor, nun schwang aber in ihrer Stimme etwas Amüsement mit. Sie lehnte sich in die Kapsel und sah zu Shae in den hinteren Teil der Kapsel.
„Deine Schwester will, dass du kommst. Ich glaub, die Lacrimas sind sogar schon da“, informierte sie sie und sah dann wieder zu ihrer Mutter.
„Und du Mama, dich werde ich noch komplett umgestalten müssen. Aber keine Sorge, Papa und ich haben schon eine Vorauswahl getroffen.“
Laila bemerkte den tadelnden Blick, denn ihre Tochter auf ihre Kleidung warf. Eine Hose aus weichem, hellbraunem Leder, schwarze Stiefel, die von einem Bekannten so modifiziert worden waren, dass sie besonders schützten, und eine cremefarbene, etwas zerkrüppelte Bluse. Keine Jacke. Verdammt, die hatte sie wohl beim Picknick am Nebelgrund liegen lassen. Sie würde sie später holen.
„Super, das heißt, dass es vielleicht nur 3 statt 4 Stunden dauert“, murmelte sie sarkastisch, woraufhin Pennys blick streng wurde.
„Gut möglich und je länger du jetzt brauchst, desto später bist du fertig, also bitte!“
Mit einem ergebenen Seufzen stieg Laila aus. Wenn es um Kleidung ging, war ihre Tochter wie Percy: Man widersprach ihr am besten nicht.
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Chloe Seward
Chloe Seward


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Shae lauschte Lamias Erklärungen und sie schmunzelte belustigt.
"Dein Wort in Gottes Ohr. Lieber nicht alles offenbaren, umso größer ist der Überraschungseffekt.", stimmte sie zu.
Rhaenys warf ihrer Herrin einen "boshaften" Blick zu, krallte sich in Shaes Haarpracht, und wurde wieder zu einer kleinen Haarspange.
Shae verdrehte leicht ihre Augen, während sie einen Finger nach Rhaenys ausstreckte. Doch diese quittierte dies nur mit einem Schnappen.
'Drachen!', dachte die junge Draculea, und sie sah zu Chloe, die sich ebenfalls vor Lachen nicht mehr halten konnte.
Chloe sah zu den ganzen Schalthebeln, und sie versuchte eine Erklärung für die Funktionsweisen der einzelnen Hebel heraus zu finden.
Sie war neugierig, und sie fand die Vorstellung unheimlich faszinierend das es möglich sein konnte andere Welten zu betreten.
Die nicht mehr ganz so kleine Nymeria hob ihren Kopf als die Rothaarige mit ihr Sprach, und sie stellte ihre Ohren auf.
Sie schüttelte ihren Kopf, doch Chloe kannte die Gefährtin ihrer Freundin. Sie war ein genau so ein sturer Bock wie die Vampirin die sie beschützte.
"Hör auf Laila. Wenn dir was passiert grillt mich deine Gefährtin.", gab Chloe zu bedenken, und Nymeria, tat was Laila ihr geraten hatte.
Wenn auch eher Chloe zu liebe. Doch Nymeria wusste genau das April mit ihren Blitzen nicht zimperlich war, vorallem wenn es um die ging, die sie liebte.
Also drückte sich Nymeria in das Polster, aber als es darum ging ihre Krallen auszufahren, war sie vorsichtig- denn von Laila in die Hölle geschickt werden, das wollte das Fellknäul dann auch nicht.
Chloe erkannte das Dilemma, und sie streichelte der Schneeleopardin sanft.
"Wenn was passiert, repariere ich das sofort. Versprochen.", versicherte sie der Dämonin, und diese fuhr ihre Krallen aus, um sich im Polster festzuhalten.
Dann ging es los, und Chloe und Shae genossen den Rundflug.
So musste es sein wenn man auf einem Drachen flog, dachte Chloe bei sich.
Denn auch wenn sie hier ein paar Drachen hatten, so war Chloe noch nie auf einem geflogen.
Ein fröhliches "Juhu!!", entwich den Mädchen als Laila mit ihnen Loopings flog, sich scheinbar unkontrolliert fallen lies, um dann wieder blitzschnell aufzusteigen.
"Pass auf!", rief Shae als sie der Hauswand sehr Nahe kamen, doch sie erholte sich alsbald davon und sie kicherte hinter vorgehaltener Hand über ihren Ausbruch.
Doch nicht nur Shae war erschrochen, auch Chloe war zusammen gezuckt.
Zwar hätte ihr Dad sich rasch um die Verletzungen kümmern können, doch die Schäden an der Mauer waren dann etwas anderes.
Doch alle Bedenken waren unbegründet.
"Hast du so eine Fahrt schon mal wo anders gemacht?", fragte Chloe dann neugierig.
Chloe wusste das es warscheinlich eine milliarden Welten und mehr gab, und jede bei ihrem Namen zu kennen war beinahe unmöglich, befand die junge Seward dann.
Irgendwann war die wilde Fahrt zuende, auch wenn Chloe es bedauerte, doch sie schnallte sich ab, legte den Stab zurück, wie Shae, und sie musterte den Sitz, den Nymeria mit ihren Krallen... etwas ramponiert hatte.
"Alles noch drann.", scherzte Shae, und sie griff nach Rhaenys, doch diese rührte sich nicht.
"Bei mir auch..", stimmte Chloe ihr zu und sie sah zu Nymeria die nun wieder ganz die stolze Dämonin war die Chloe kannte.
"Ich mach das gleich weg.", versprach Chloe ehrlich, als sie auch schon von draußen eine wohl bekannte Stimme hörte.
"Ja, und ich fürchte ich werde ein Eiszapfen wenn ich noch länger auf mich warten lasse.", gab sie leise zu.
"Wir sehen uns, und der Flug war echt cool.", rief sie, dann war der Wirbelwind auch schon weg.
"Fertig machen ist gut.", meinte auch Chloe dann fröhlich.
Auch wenn sie das fertig machen eher locker anging.
Sie hatte in den letzten Nächten vier Kleider gezeichnet, nun musste sie nur entscheiden welches sie nahm.
Die Qual der Wahl..., wie jedes Jahr.
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Sir Percy Blakeney
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Percy hatte unterdessen bereits die Lacrimas begrüßt, als er Lailas Anwesenheit spürte. Er hatte mit Penny einige Kleider gemacht für Laila und daraus mit seiner Tochter getroffen. Sie hatten schon farblich so viele Auswahlen gehabt. Himmelblau, ozeanblau, bordeaux, tannengrün, olivgrün, beige, sonnengelb, maisgelb, mandarine, ametyhst, wolkenweiß, nachtschwarz, rosenrot, ... Die Auswahl war schwer und Percy hatte zur besseren Auswahl eine Ilusion von Laila mit den Kleidern erschaffen. Dennoch hatten sie fast vier Stunden allein mit der Auswahl zugebracht. Robin hatte sich in die Bibliothek zurückgezogen und trug nun einfach ein schwarzes Hemd mit silbernen Stickereien. Von den anfänglichen Ideen seines Vaters schien er nicht so ganz angetan, also hatten sich Penny und Percy etwas schlichteres einfallen lassen.
Nun hatte seine Tochter den Saal verkassen, um ihre Mutter zu holen, die offenbar noch draußen vor den Toren beschäftigt war.

Luena hatte inzwischen missbilligend unten gewartet. Sicher, sie hätte die Kapsel einfach einfrieren können, doch so etwas gehörte sich für eine Gräfin nicht. So wartete sie mit stolz vorgerecktem Kinn und wartete regungslos auf ihre Schwester. Penny kam hinzu und sie warteten gemeinsam. Kaum dass diese Kapsel gelandet war, übernahm Penny das reden.
"Wie siehst du aus? Mach dich oben frisch und dann komm runter in den Ballsaal. Die Lacrimas sind schon da. Unsere Eltern warten schon auf dich", meinte sie. Shaes Haare waren von der wilden Fahrt zerzaust. So konnte sie doch nicht zum Empfang kommen! Luena drehte sich herum und lief anmutig zum Ballsaal zurück.

Ephraim war ebenfalls im Ballsaal. Er sah Samuel, der bei Bran und Caleb war. Auch die Drillinge waren dort.
Samuel, wo ist Chloe?, fragte er seinen Sohn gedanklich.
Sie war bei April und Shae. Vielleicht sind sie draußen. Laila ist eben angekommen, erwiderte sein Sohn gedanklich und Ephraim nickte leicht.
Chloe, komm bitte rein. Die Iulier sind da. Du solltest sie begrüßen, bat er seine Tochter gedanklich. Immerhin sollte sie sie wenigstens begrüßen. Danach würde sie wohl wieder mit April herumstreifen. Sie und Chloe waren unzertrennlich und die Tochter von Ramona und Abraham hielt es nur selten an einem Ort.
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Laila Faye Alcatraz
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Laila öffnete die Flugkapsel und ließ ihre Passagiere aussteigen.
„Dich kann ich übrigens gerne auch mal mitnehmen“, bemerkte sie an Penny gewandt, die aber nur leise schnaubte.
„Mama, im Moment hab ich ganz andere Dinge im Kopf, als mit dir loszuziehen. Versprich mir, dass du während des Fests nicht verschwindest, um irgendwo Dinge in Ordnung zu bringen. Es freuen sich doch schon alle so, dich wieder zu sehen. Quincey hat mir vorhin ganz begeistert irgendwas erzählt. Ich glaube, es ging um Pferde … oder Fohlen … Oder haben Tristan und Isolde Küken? Ach, was auch immer, irgendetwas mit Tieren, was ihn total begeistert hat und er meinte, er kann es kaum erwarten, dass du sie kennen lernst. Und ich glaube, Daenerys hat neue, seltene Bücher für die Bibliothek gekauft, die sie dir gerne mal zeigen wollte. Also, während dieser drei Nächte, können alle anderen Welten bitte sich selbst retten, ja?“
Laila schloss die Flugkapsel und aktivierte das Sicherheitssystem. Sie senkte leicht den Kopf. Vermutlich hatte Penny recht und sie war von ihren Aufgaben als Numin wirklich zu sehr beansprucht. Allerdings … wenn Chloe ihre Fähigkeiten jetzt entdeckte, dann würde sie sie zumindest einführen müssen. Die Vampirin biss sich auf die Lippe und nickte leicht.
„Na gut, ich werde zu keiner Rettungsmission aufbrechen, das verspreche ich dir. Aber auf die jährlichen Ausflüge morgen werde ich nicht verzichten.“
„Das machst du ja auch nur, wenn jemand mitkommen will“, antwortete Penny beschwichtigt. Dann strahlte ihre Tochter sie plötzlich an. „Papa und ich haben ganz großartige Kleider für dich gemacht! Oh, die sind einfach alle so wundervoll, eine Schande, dass du nur eines tragen kannst!“
Ein Grinsen schlich sich auf Lailas Gesicht.
„Na, morgen und übermorgen ist ja auch noch Zeit“, meinte sie schmunzelnd.
Penny kannte offenbar ein paar Schleichwege, denn sie schaffte es, Laila auf ihr Zimmer zu bringen, ohne dass jemand sie entdeckte. Laila hatte den leisen Verdacht, dass Penny einerseits mit ihr allein sein wollte, andererseits aber auch nicht wollte, dass jemand ihre Kleidung sah. Dabei fand Laila ihre Kleidung wirklich in Ordnung. Alles sehr bequem!
Schließlich traten sie aber in ein Zimmer, das Laila zugegeben ziemlich gruslig war. Überall stand … nun ja sie selbst, lächelnd und in verschiedenen Kostümen.
„Oh wow, Deja vu“, murmelte sie und schüttelte sich leicht. Zögerlich ging sie durch den „Laila-Wald“, bis sie endlich Percy fand, der noch an dem einen oder anderen Kleid letzte Details überprüfte.
„Hallo Schatz – hast du mich so sehr vermisst, dass du mich geklont hast?“, fragte sie grinsend und umarmte ihn zur Begrüßung. „Denk dran, Kopien haben immer einen Qualitätsverlust, nur das Original erfüllt alle Anforderungen.“
„Das sind Illusionen, die Papa über Kleiderpuppen gelegt hat, damit wir sehen, wie du damit aussiehst. Das ist unsere Vorauswahl, die Kleider, die es nicht in diese Auswahl geschafft haben, sind im Koffer.“
Laila nickte leicht. Sie hatte Percy einen Koffer geschenkt, der ähnlich funktionierte wie ihre Handtasche. So hatte er nicht viel Gepäck, konnte aber dennoch seine komplette Garderobe stets mit sich führen, wenn er wollte. Und wenn sie das so sah, hatte er nicht nur seine Garderobe, sondern auch seine Schneiderwerkstatt dabei.
„Ich nehme an, diese Auswahl ist deswegen begrenzt, weil ihr nicht mehr Puppen habt, oder?“, murmelte Laila trocken und ging langsam zwischen den Kleidern herum. „Ich hoffe doch, dass ich dir nicht alle anprobieren muss, oder? Dann sitzen wir nämlich tatsächlich für die nächsten drei Nächte hier fest.“
Plötzlich musste Laila an den talentierten Bekannten denken, der ihre Schuhe angefertigt hatte und versuchte erfolglos ein Kichern zu unterdrücken. Er und Percy würden entweder wunderbar zurecht kommen oder sich nicht leiden können, aber so und so war es irgendwie lustig, dass sie sich mit einem weiteren Schneider angefreundet hatte. Nur dass dieser gerne schwarze Kleidung anfertigte. Nun ja, im Prinzip war das aber auch egal.
Laila blieb vor einem vergleichsweise schlichten Kleid stehen, ohne viele Rüschen oder Applikationen. Der Taft schimmerte in verschiedenen Grüntönen, je nachdem, wie das Licht auf den Stoff fiel. Irgendwie erinnerte das Zusammenspiel der Farben sie an zarte, schillernde Feenflügel. Unter dem grünen Taft war das Kleid aus elfenbeinfarbener Seide, die mit grünen Ranken bestickt war. Hier uns dort blühte eine Blume in veilchenblau oder einem dunklen grau-lila und kleine Vögel belebten die Szene.
„Das ist doch ganz hübsch“, meinte sie schließlich und sah fragend zu Percy und ihrer Tochter.
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Chloe Seward
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"Dir auch einen guten Abend, liebste Schwester.", begrüßte Shae ihre Schwester, und sie musste sich zusammen reißen um ihr nicht die Zunge raus zu stecken.
Manchmal fragte sie sich ob ihre große Schwester wusste was Spass war. Aber gut, sie war auch die Erbin der Grafschaft, als älteste Tochter der Draculeas.
Doch sie selbst war "nur" die drittgeborene Tochter. Ihr fehlte es an nichts, doch ihre Zukunft bot einige Möglichkeiten mehr.
Sie würde erst die Grafschaft erben wenn ihr Vater, ihre Mutter, Luena und Caleb tot waren- und sie würde niemals zulassen das das geschah!!!
Deshalb genoss sie die Annehmlichkeiten die es mit sich brachte eine Draculea zu sein.
Sie liebte ihre Familie, und sie genoss es regelrecht die Dritte zu sein.
Ein einflussreicher Name, wenige Pflichten.
Shae flitzte nach oben in ihr Zimmer, wo sie sich rasch frisch machte, ihre Haare bürstete, und diese schlicht zusammen band.
Bei der Wahl ihres Kleides gab sie sich da schon mehr Mühe.
Am Ende wurde es ein helles Kleid mit schwarzen Stickereien.
Dazu trug sie bequeme Schuhe und ein Amulett das Chloe für sie aus einem Buch geholt hatte.
So erschien sie ein wenig später bei ihren Eltern, und sie schenkte ihrem Vater und ihrer Mutter ein entschuldigendes Lächeln.

Chloe erging es nicht anders. Sie hatte sich zurück gezogen, als Laila von Penny und Shae von Luena in Empfang genommen wurde.
Sie selbst lief durch die Gänge, als auch schon Thalia angeflattert kam.
Aus dem kleinen Kücken war ein stolzer junger Adler geworden. Liebevoll strich Chloe ihrer Freundin über das Gefieder.
Da hörte sie auch schon die Stimme ihres Vaters in ihrem Kopf, und sie schmunzelte leicht.
"Ich komme.", antwortete sie, und sie nickte ihrer Freundin zu.
Diese flog zu Nymeria, und Chloe sah den Beiden nach, als diese in Richtung Wald davon jagten.
Die Dämonen wussten das sie in diesen drei Nächten nichts in den Schlossmauern zu suchen hatten, doch das okay für sie.
In dieser Zeit suchten sie Orte auf, von denen sie gehört hatten. Für sie gab es keine Grenzen, und durch die Schattendimension kamen sie sowieso überall hin.
Als Thalia und Nymeria verschwunden waren, betrat Chloe das Schloss.
So betrat sie die Wohnung, wo sie ihren Papa schon fix und fertig hergerichtet fand. Und auch ihr Bruder sah schon sehr adrett aus.
"Entschuldigt bitte. Laila hat mit uns eine kleine Spritztour gemacht.", verriet sie ihrem Vater aufgeregt.
"Kannst du mir helfen?", fragte sie ihren Vater dann, mit einer zuckersüßen Stimme, denn bei ihrer Frisur benötigte sie dann doch ein wenig Hilfe.
Sie hatte sich für diese verspielt, niedliche Frisur entschieden, denn in diesen drei Nächten zeigten sie so wenig dämonische Seiten wie möglich.
Deshalb wählte sie auch ein freundliches Kleid, das zu ihrer Frisur passte.
So hergerichtet erschien die junge Chloe bald neben ihrem Vater, und sie drückte ihm drei Blümchen in die Hand, die er in ihren Haaren befestigen sollte.
April würde sie erst später zu sehen bekommen, denn die Tournierkämpfer trainierten bis zum Schluss.
So war es Tradition, und den Kämpfern war das auch ganz recht so.
Immerhin blieb allen noch genug Zeit um alte Beziehungen zu Pflegen.
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Sir Percy Blakeney
Clanmitglied
Sir Percy Blakeney


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Percy war wie immer bis zum letzten Augenblick mit Details beschäftigt. Wenn es um Mode ging, war er ein Perfektionist und seine Tochter stand ihm da um nichts nach. Plötzlich hörte er Lailas Stimme und schmunzelte.
"Das Original war mir leider vor einem halben Jahr abhanden gekommen", erwiderte er, meinte es aber nicht böse. Er wusste, dass Laila sich nicht mit einer Welt zufrieden gab und es für sie andere zeitliche Regeln gab. Was für sie eine Woche war, war hier manchmal ein Monat und was hier ein Tag war, war für sie manchmal ein Jahr. Deshalb hatte Percy zugegeben keine Ahnung wie alt Laila überhaupt war. Er sah sie nur selten. Manchmal sogar nur zu dem Fest und so war er schon sehr froh gewesen, als sie vor einem halben Jahr mal ganze zwei Tage da war. Vielleicht traf sie ihn auch hin und wieder in einer anderen Vergangenheit oder Zukunft. Er wusste es nicht und hatte schon lange aufgegeben darüber nachzudenken. Stattdessen genoss er einfach die rare Zeit mit ihr. Manchmal nahm sie Robin mit, was er dann etwas missbilligender sah, schließlich hatte dieser eigentlich den Unterricht zu besuchen, doch da redete er gegen eine Wand. Laila meinte, er würde mehr in anderen Welten lernen.
Percy kicherte bei ihrer Anmerkung, dass die Auswahl der Kleider wohl begrenzt war, weil die Anzahl der Puppen begrenzt war.
"Du unterschätzt mich wohl. Es reicht eigentlich eine um einmal zu sehen, wie das Kleid sitzt. Schau", meinte er und der Raum schien sich zu dehnen. Auf die doppelte, die dreifache, die vierfache Größe. Er war größer als der Ballsaal. Und überall Kleiderpuppen mit Kleidern.
"Jedes einzelne Kleid, was wie für dich gemacht haben, ist in meinem Kopf. Das erste dort, was ich für dich schneiderte, bis zum letzten heute. Du kennst nur einen Bruchteil. Vermutlich könnte ich dich die nächsten zwanzig Jahre täglich neu einkleiden", vermutete Percy kichernd und die Ilusion verschwand und selbst aus den Lailas wurden Kleiderpuppen.
"Du siehst, wir treffen wirklich eine sehr enge Vorauswahl", meinte Percy schmunzelnd. Das Schneidern war seine Leidenschaft und seit er Laila nur wenige Tage im Jahr sah, hatte er dafür verdammt viel Zeit. Es war nicht so, dass er nur schneiderte. Er verbrachte auch viel Zeit mit ihren Kindern, aber ein Vampir bewegte sich schnell und so war ein Kleid, für das er als Mensch eine Woche gebraucht hätte, in einer Nacht fertig. Deshalb wurden die Kleider auch sehr aufwändig, so dass er etwas länger daran saß. Zudem drosselte er auch seine Geschwindigkeit. Sonst wäre wohl mindestens das Vierfache an Kleidern drin. Einige fertigte er auch für Menschen oder andere Menschen an, aber die Begeisterung hielt sich in Grenzen. Nungut, jede Modeepoche kehrte irgenfwann zurück. Eines Tages auch der Roccoco.
"Ich weiß doch, dass du immer erst kurz vor knapp auftauchst. Deshalb die Illusionen", erwiderte er belustigt und gab ihr einen Kuss. Dann ließ er sie die Kleider betrachten.
"Ich wusste, dass du das nimmst", stellte er kichernd fest. Sie nahm meistens die Schlichteren, was ihn aber nicht davon abhielt, auch sehr ausgeschmückte Kleider zu machen.
"Dann zieh es an. Penny hat sich schon zu jedem Kleid eine Frisur überlegt. Sie hilft dir da mit Freude. Ich warte so lange hier", mrinte er, denn das Ankleidezimmer mit Frisiertisch war nebenan.
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Ephraim Shylock
Clanmitglied
Ephraim Shylock


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Da hätten wir es wieder: Ephraim ist der Mutterpart *lol*
____________
Ephraim wartete geduldig auf seine Tochter. Er und Samuel waren bereits fertig, als Chloe kam.
"Schon gut. Ich habe mir schon gedacht, dass du entweder mit April unterwegs bist oder Laila getroffen hast", meinte er mit einem leichten Lächeln. Er kannte seine Tochter sehr gut und er wusste auch, dass es nur wenig brachte, sie zu tadeln. Zudem war ja nichts passiert. Er wartete, bis Chloe sich umgezogen hatte und nickte leicht, als sie ihn bat, ihr bei der Frisur zu helfen, etwas, was schon seit Jahren quasi seine Aufgabe war. Er kannte es von seiner früheren Tochter und kannte daher auch eine Menge Frisuren. Zudem stellte er sich dabei einfach geschickter an, als Jack. So bürstete er erst ihr Haar und begann sie dann zu frisieren und steckte abschließend noch die Blumen ins Haar.
"Du siehst sehr hübsch aus", meinte Ephraim lächelnd.
"Dann lasst uns die anderen begrüßen. Jack wartet sicher schon auf euch", meinte er lächelnd und sie gingen zum Ballsaal, wo schon viele Vamoire versammelt waren. Auch einige Draculiner, die nicht im Schloss wohnten. Gemeinsam gingen sie zu Lamia und Chauvelin, um sie zu begrüßen.
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Vlad Dracula
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Vlad Dracula


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Vlad hatte die Iulier bereits mit Rose, Caleb und Luena begrüßt. Danach war Luena verschwunden, um Shae zu holen und war eine ganze Weile verschwunden.
"Sie kommt gleich", verriet die älteste der Grafenkinder und verschwand dann, um mit diesem und jenem zu Reden und auch Caleb verschwand in der Masse. Dann kam Shae endlich.
"Wenigsten heute könntest du pünktlich sein", tadelte Vlad seine Tocht mit strengem Blick.
"Begrüße Lamia und ihren Mann und entschuldige dich für deine Verspätung. Wir sprechen später", meinte er dann zu seiner Tochter. Sie war das Problemkind der Familie. Sie bemühte sich und könnte eine wirklich gute Gräfin sein, wenn sie ihre Pflichten etwas ernster nehmen. Stattdessen verpasste sie den Empfang, was für sie als Gastgeber unangenehm war. Er wusste, dass Lamia und Chauvelin das nicht übel nahmen, aber Vlad war durch und durch ein Graf und hatte seine Ansprüche an sich und seine Familie und Shae wurde diesen manchmal einfach nicht gerecht. Er liebte seine Tochter dennoch über alles, auch wenn er es wohl nicht immer so zeigte und ihr gegenüber hin und wieder streng auftrat. Sie war schließlich ihre kleine Gräfin und Teil der Familie Draculea.
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Lamia Lacrima
Clanoberhaupt
Lamia Lacrima


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Nach der Begrüßung durch die Draculeas hatte Lamia mit Chauvelin zusammen noch ein paar andere begrüßt. Lestat und Aurora waren nach der Begrüßung auch gleich losgezogen und ihre Freunde zu suchen, aber Lestat hatte sie recht bald wieder gesehen. Er unterhielt sich mit einigen Musikern und sah immer wieder ungeduldig zur Tür. Vermutlich war Percy noch damit beschäftigt, Laila einzukleiden und Lestat besaß immerhin genug Anstand, dann hier zu warten, statt in Lailas Zimmer. Auch Aurora und Barbie hatte Lamia bald entdeckt, wie immer waren die beiden der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zahlreicher Vampire. Und einmal mehr fragte sich Lamia, ob diese Vampire einfach blind waren und sich wegen des Flirtens tatsächlich Chancen auf ein ernsthaftes Interesse der beiden ausrechneten - oder ob allen klar war, dass die beiden jungen Damen eigentlich nur Augen füreinander hatten , aber gerne auch mit anderen die Zeit vertrieben. Nun ja, die beiden hielten sich ohnehin daran, aus diesen drei Tagen Fest keine Orgie zu machen. Das war eine wichtige Angelegenheit und Lamia wollte nicht, dass jemand vor den Kopf gestoßen wurde. Bei anderen Gelegenheiten war es die Sache der beiden.
Lamia war gerade mit Chauvelin und Viseria in ein Gespräch mit Daenerys vertieft. Es ging darum, wie man mit bestimmten Konflikten der Menschen umgehen sollte, wie weit man eingreifen durfte und wann man sich zurückhalten sollte, als sie sah, wie Sahe zu ihnen trat.
"Salve, meine Liebe", begrüßte Lamia ihre Patentochter mit einem freundlichen Lächeln.
"Ich hoffe, du hattest viel Spaß mit Laila? Was hat sie denn diesmal dabei?"
Die alte Vampirin zwinkterte Shae verschwörerisch zu und ihr Lächeln nahm einen nachsichtigen Zug an. Sie war weder dumm noch blind. Sie hatte gesehen, dass draußen am Himmel ein merkwürdiges Objekt herumkurvte und als Shae nicht bei der Begrüßung war, war es keine Herausforderung zu vermuten, dass das Objekt - das höchstwahrscheinlich Laila gehörte - auch Shaes Aufmerksamkeit erregt hatte und ihr Verschwinden wohl damit zusammen hing.
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Laila Faye Alcatraz
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Natürlich kamen in Laila einige Schuldgefühle auf, als Percy sie daran erinnerte, dass sie ein halbes Jahr weggewesen war. Es war nicht fair von ihr, ihn immer so viel allein zu lassen. Sie wusste auch, dass er ihr keinesfalls ein schlechtes Gewissen machen wollte und das hatte sie auch nicht. Also, nicht so direkt zumindest. Sie hatte Schuldgefühle, weil sie ihn so viel allein ließ, aber nicht den Mut aufbrachte, ihn komplett frei zu lassen. Er hätte es verdient, mit jemanden glücklich zu sein, der immer hier war.
Andererseits kannte sie Percy. Sie wusste, dass er sie liebte und all das auf sich nahm eben [i]weil/[i] er sie liebte. Und sie wusste auch, weshalb sie immer so viel unterwegs war: Sie wusste, dass sie manchmal tatsächlich von diesen anderen Welten dringender gebraucht wurde. Und sie war doch einigermaßen zufrieden mit sich, dass sie so vielen Lebewesen helfen konnte. Diese Befähigung war ein Geschenk, das sie nicht vergeuden wollte.
Als Percy durch eine Illusion den Raum ausdehnte und sie plötzlich von zahllosen Kleidern umgeben waren, konnte sie sich einen bewundernden Pfiff nicht verkneifen.
"Ja, wenn ich die alle anprobieren müsste, bevor wir uns für ein Kleid entscheiden könnten, hätten wir wirklich viel zu tun", stellte sie fest und sah sich neugierig zwischen den Kleidern um. Viele waren im Stil des Rokoko, was nunmal einfach Percys Lieblingsstil war.
Sie erwiderte seinen Kuss sanft und lächelte ihn dann entschuldigend an.
"Ja, eine Bekannte von mir hat die Kalibrierung der Celest dermaßen durcheinander gebracht, dass ich auf dem Herflug ein paar Schwierigkeiten hatte, also musste ich die erst mal neu kalibrieren. Ich dachte mir, ich könnte morgen vielleicht ein paar Rundflüge anbieten. Vielleicht auch über dem Arenagebiet. Das wäre doch interessant, oder?", erzählte sie ihm, während sie das Kleid von der Kleiderpuppe nahm und schmunzelte gleichzeitig in sich hinein. Natürlich hatte er gewusst, dass sie dieses Kleid nehmen würde. Insgeheim war sie sich ziemlich sicher, dass er immer ein Kleid anfertigte, das dafür gedacht war, dass sie es auswählte und der Rest war da, damit er was zu tun hatte und sie eine Auswahl hatte. Der Anschein einer Wahl. Dafür war das Kleid, das für sie gedacht war, immer ganz besonders sorgfältig gearbeitet mit vielen liebevollen Details.
"Bis gleich", meinte sie noch, ehe sie im Ankleidezimmer verschwand. Sie wusch sich zunächst, schlüpfte dann in das Kleid und war ungemein erleichtert, als Penny den Kopf reinsteckte, um zu sehen, wie weit sie war, denn allein konnte sie das Kleid nicht schließen. Und vermutlich auch nicht aufmachen.
Ihre Tochter war so nett und schloss das Kleid, platzierte sie dann vor dem Toilettentischchen und Frisierte und schminkte sie gekonnt. Gegen das Parfüm sträubte Laila sich aber. Vampire hatten feine Nasen und sie wollte nicht als Duftwolke durch den Raum wandern.
Als sie das Ankleidezimmer verließ, entdeckte sie Robin, der sich mit Percy unterhielt und verstummte, als sie rauskam.
"Hallo Mama", begrüßte er sie lächelnd, "du siehst super aus."
Laila grinste und wies dann mit dem Kopf auf Percy und Penny.
"Das Kompliment musst du an die beiden richten. Aber erst mal hallo, mein Großer. Es freut mich so, dich wieder zu sehen", meinte sie und schloss ihren Sohn in die Arme, sah dann aber nach einem Moment auf und blickte erwartungsvoll zu den anderen beiden.
"Na los, Gruppenumarmung, immerhin sehen wir uns mal wieder und unten haben wir weniger Gelegenheit", meinte sie und zog die anderenbeiden mit in die Umarmung.
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[03.11.18xx - xx.xx.xxxx] New Ways to come, new Things to learn | Burg Hunedoara

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